Regeln für das Fotzentier "Schweinefotze" AK Zoe 1. Broxa ist der alleinige Eigentümer des Fotzentiers "Schweinefotze". Das Fotzentier "Schweinefotze" erkennt dies uneingeschränkt an. 2. Das Fotzentier "Schweinefotze" gehorcht in allen Belangen bedingungslos ihrem Eigentümer. 3. Die Antwort auf jede Frage lautet „Ja, Herr“. Das Fotzentier "Schweinefotze" darf ihrem Eigentümer niemals öffentlich widersprechen, im interen Gespräch hört der Eigentümer zu und entscheidet ob er den Einwand zuläßt oder das Fotzentier "Schweinefotze" die Kosequenzen für den Widerspruch zu tragen hat. 4. Das Fotzentier "Schweinefotze" muss ihren Eigentümer stets respektvoll ansprechen. 5. Der Körper und die Seele des Fotzentiers "Schweinefotze" gehören dem Eigentümer. Das Fotzentier "Schweinefotze" ist ihm jederzeit sexuell zugänglich. Einwilligung, ergibt sich aus dem Eigentum. Das Fotzentier "Schweinefotze" kann nicht von ihrem Eigentümer vergewaltigt werden. Das Fotzentier "Schweinefotze" muss sich sexuell hingeben, wann immer es nötig ist, so wie der Eigentümer es verlangt. 6. Das Fotzentier "Schweinefotze" darf nicht ohne Erlaubnis kommen. Das Fotzentier "Schweinefotze" darf nicht ohne Erlaubnis masturbieren. Das Fotzentier "Schweinefotze" darf ohne Erlaubnis edgen. 7. Das Fotzentier "Schweinefotze" darf sich niemals beschweren, jammern oder nörgeln, der Eigentümer ist immer ihre höchste Instanz. 8. Das Fotzentier "Schweinefotze" muss den Körper stets nach Vorgaben des Eigentümers gepflegt halten. Sie muss alle Schmerzen und Kosten zu ertragen, um so zu sein, wie der Eigentümer es fordert. 9. Das Fotzentier "Schweinefotze" besitzt nichts. Alle evtl. Besitztümer und im Folgenden erwirtschafteten Finanzmittel, sowie Sachwerte gehen in das Eigentum des Eigentümers über. 10. Das Fotzentier "Schweinefotze" kann nicht ungerecht behandelt, ausgenutzt oder missbraucht werden. Was der Eigentümer tut, ist immer richtig, auch wenn das Fotzentier "Schweinefotze" es nicht versteht. Das Fotzentier "Schweinefotze" kann niemals eine Entschuldigung verlangen. 11. Das Fotzentier "Schweinefotze" muss ihren Eigentümer mit Körper, Seele und Geist verehren. Sie muss dem Eigentümer das Gefühl geben, der Gott zu sein. 12. Orgasmen sind für das Fotzentier "Schweinefotze" nicht das Ziel von Sex. Das Ziel von Sex ist es, dem Eigentümer zu dienen und ihm Befriedigung zu verschaffen. Die Befriedigung des Fotzentiers "Schweinefotze" ist dabei kein Thema. 13. Das Fotzentier "Schweinefotze" wird ohne zu zögern sexuelle Handlungen, an sich, am Eigentümer und an Dritten ausführen, die ihr der Eigentümer befiehlt. 14. Das Fotzentier "Schweinefotze" ist weniger wert als der Hund des Eigentümers. Das Fotzentier "Schweinefotze" ist weniger wichtig als die Hobbys und der Beruf ihres Eigentümers. 15. Das Fotzentier "Schweinefotze" hat für ihren Unterhalt eigenständig zu sorgen, der Eigentümer gewährt ihr, aus ihrem Verdienst nach Prüfung, die entsprechenden Finazmittel dafür. 16. Der Eigentümer mag viele Fotzentiere haben, aber keine Sklavin kann zwei Meistern dienen. 17. Teilt der Eigentümer das Fotzentier "Schweinefotze" mit seinen Freunden oder fremden Gästen, so muss sie ihren Eigentümer ehren, indem sie diese nach Kräften unterhält und befriedigt. 18. Das Fotzentier "Schweinefotze" hat kein Anrecht auf einen Namen, es obliegt dem Eigentümer es zu nennen wie er will.